Verein für Kinderhilfe in Namibia         

 

 

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Kindertagesstätte von MaryBeth Gallagher in Katutura


Die Kindertagesstätte von MaryBeth befindet sich im Bernhard Nordcamp Center, das von der amerikanischenOrganisation Catholic Aids Action (CAA) betrieben wird. Die CAA wurde 1998 von Schwester Dr. Raphaela Händler und Dr. Lucy Steinitz gegründet, und ist mittlerweile die größte NGO (Nichtregierungsorganisationen) die sich Aids in Namibia widmet. Catholic Aids Action ist stark in Glaubensgruppen verwurzelt und beruht auf ein Netzwerk von Gemeinden. Sie arbeiten in Partnerschaft mit anderen Kirchen und religiösen Organisationen, anderen (NGO’s) , sowie mit wirtschaftlichen Unternehmen und dem Staat.

Die Amerikanerin MaryBeth Gallagher kümmert sich bereits ihr ganzes Leben lang um Kinder in den Ghettos der Welt: San Francisco, Bolivien, El Salvador und Bangladesch. In Namibia hat sie sich den benachteiligten Kindern in den Windhoeker Townships Katutura angenommen.

Hier gibt einen festen Stamm von 30 bis 50 Kindern, die täglich kommen und die sie mit Namen kennt. Manchmalsind es aber auch 100 Kinder an einem Nachmittag, die zum Spielen und Essen kommen. MaryBeth hat sich mit bestimmten Regeln eine mütterliche Autorität aufgebaut. Wer nicht "Bitte" sagt, wird einfach ignoriert - gemaßregelt, beschimpft und geschlagen werden die Kinder zu Hause genug. Und irgendwann merkt dann jeder, wie man bei MrayBeth Aufmerksamkeit und auch Hilfe bekommt: Freundlich fragen, nicht fordern, nicht schreien oder schlagen und ein "Bitte" und "Danke".

Neben den visuellen Eindrücken hat uns vor allem ein Satz von MaryBeth tief betroffen:

"Die Kinder kommen zu uns, damit sie der heimischen Gewalt, sexuellen Übergriffen und dem Elend entfliehen können. Es ist schon ein Gewinn für die Kinder, für ein paar Stunden "mal Kind sein zu können".Ohne Angst in Ruhe zu spielen oder etwas zu essen - vielleicht das einzige was sie heute in den Magen bekommen."

Leider ist AIDS auch in Namibia eine "verschwiegene" Krankheit, die Zahl der neuinfizierten Menschen - vor allem von Kindern - ist sehr hoch. Unter anderem glauben immer noch viele Männer, dass sie vom HI-Virus verschont bleiben, wenn sie Geschlechtsverkehr mit einem unberührten Mädchen haben!

Mitnehmen dürfen die Kinder vom Gelände nichts - kein Essen, kein Spielzeug und auch keine Kleidung oder Schuhe, die im Camp zu Verfügung stehen. "Das würde ihnen unter Umständen zu Hause wieder abgenommen und weiterverteilt oder zu Geld gemacht."

So teilen sich mehrere Jungs ein paar Fußballschuhe. Fußball ist sowieso eine beliebte Sportart - auch bei Mädchen. Auf dem nahen Fußballfeld spielen 42 Mannschaften - auch viele Mädchen spielen mit.

Wir fragen MaryBeth, wie sie ihr Engagement finanziert und was sie als Unterstützung brauchen kann. Ihre Familie und Freunde aus den USA kommen für ihren Lebensunterhalt auf. Sie bekommt keinerlei "offizielle" Unterstützung. Sonst braucht sie nur Sachen für die Kinder - Geldspenden für Anschaffungen (Essen und Kleidung) oder Sachspenden wie Kleidung, Spielzeug, Sportgeräte und Bücher (englischsprachig) für die Kinder.

Wieder zu Hause in Deutschland entschließen wir uns, etwas für die Kinder von MaryBeth zu tun und Spenden zu sammeln. Gerade sind wir dabei einen Verein für Kinderhilfe in Namibia zu gründen.


Wieder zu Hause in Deutschland entschließen wir uns, etwas für die Kinder von MaryBeth zu tun und Spenden zu sammeln. Gerade sind wir dabei einen Verein für Kinderhilfe in Namibia zu gründen.

Jetzt schon gehen von jedem zahlenden Besucher unserer Shows 0,50 Euro an MaryBeth, und zur Hälfte jeweils 1,00 vom Verlag für jeden verkauften Bildband und zusätzlich 5,00 Euro bei von uns verkauften Bildbänden.

Zusätzlich und wir sammeln Geld und Sachspenden, die wir höchstpersönlich zu MaryBeth bringen. Hier habenw ir nur ein Transportproblem und suchen gerade nach einer bezahlbaren Lösung.

Jetzt schon gehen von jedem zahlenden Besucher unserer Shows 0,50 Euro an MaryBeth, undzur Hälfte jeweils 1,00 vom Verlag für jeden verkauften Bildband und zusätzlich 5,00 Euro bei von uns verkauften Bildbänden.

Zusätzlich und wir sammeln Geld und Sachspenden, die wir höchstpersönlich zu MaryBeth bringen. Hier habenw ir nur ein Transportproblem und suchen gerade nach einer bezahlbaren Lösung.

  • Kinderkleidung
  • Spielsachen (Lego und Duplo heiß begehrt)
  • Sportgeräte (Schläger, Schuhe, Bälle ...)
  • Spiele und Bücher (englischsprachig)
  • Geldspenden


MaryBeth hat inzwischen auch ein weiteres Projekt initiiert: Die Herstellung von Puppen durch Frauen in Katutura. Die Puppen kosten 15,00 - 19,00 Euro und werden in einigen Craft-Shops in Namibia verkauft.

Wir bringen von jedem Besuch einen Vorrat zum Verkauf in Deutschland mit - so viel das Gepäck zuläßt. Zu erwerbe Events und Shows.

Der gesamte Erlös geht selbstverständlich an MaryBeth!

Bestellungen über den Webshop ...